Am runden Tisch

Digitalfunkforum des oberfränkischen BRK
Dienstag, 11. März 2014 um 00:00 Uhr
Vertreter aller oberfränkischen BRK-Kreisverbände waren am Freitag zu einer Informationsveranstaltung und zu einem Erfahrungsaustausch in das „BRK Haus“ in der Hindenburgstraße eingeladen. Markus Ruckdeschel vom BRK-Kreisverband Bayreuth hatte zur Veranstaltung eingeladen, welche vom scheidenden Bezirksgeschäftsführer Otto Kress bereits im vergangenen Jahr initiiert wurde. Im Fokus stand der Wissensaustausch innerhalb des BRK über die Grenzen der vier oberfränkischen Leitstellenbereiche hinweg.

Sieben fachkundige Referenten füllten den Informationsnachmittag mit ihren interessanten Vorträgen. Durch den Sachgebietsleiter der Polizeieinsatzzentrale Oberfranken, Polizeioberrat Günter Greim, wurde die polizeiliche Migration, die Überführung vom analogen zum digitalen Funk, in Oberfranken umfassend beleuchtet. Markus Deyhle, Leiter des BRK-Rettungsdienst im Nürnberger Land, berichtete über die bisherigen Erfahrungen aus dem Projekt und dem erweiterten Probebetrieb in Mittelfranken. Seine Schilderungen über „do’s and don’ts“ gaben den Anwesenden wertvolle Einblicke in die nun auch in Oberfranken bevorstehenden Zeitabschnitte im Projektverlauf und mögliche Verbesserungspotentiale.



Der Vertreter der BRK-Landesgeschäftsstelle, Jörg Eckardt, kam als Leiter der BRK Landes-Technischen-Taktischen-Betriebsstelle (TTB) zu Wort und stellte umfassend den aktuellen überregionalen Sachstand im BRK vor. Er ging hierbei insbesondere auf die Aufgaben der Landes-TTB, die Zusammenarbeit mit den Regional-TTB und den derzeitigen Sachstand zur Beschaffung der Endgeräte ein. Die BRK Landes-TTB vertritt das Bayerische Rote Kreuz in überregionalen Gremien, unter anderem bei der Koordinierungsgruppe Digitalfunk in Bayern.
Die vier oberfränkischen Projektleiter aus den ILS Bereichen Bamberg/Forchheim (Matthias Böhmer), Bayreuth/Kulmbach (Markus Ruckdeschel), Coburg (Ottmar Jahn) und Hochfranken (Jürgen Stengel) berichteten organisationsübergreifend über den jeweiligen Sachstand aus den lokalen Teilprojekten.
Ein zentraler Diskussionspunkt aller Anwesenden waren die Auswirkungen des vom Bayerischen Staatsministerium des Inneren kürzlich beschlossenen Fokusses der Migration auf den Leitstellenbereich Oberland anlässlich des dort stattfindenden G8-Gipfels. In Ermangelung einer diesbezüglich modifizierten Projektterminplanung können die Effekte für den hiesigen Netzabschnitt 36 noch nicht beurteilt werden. Die zahlreichen Teilnehmer der BRK-Kreisverbände votierten abschließend einstimmig dafür, dass diese Plattform in regelmäßigen Abständen fortgeführt werden sollte, um Erfahrungen zu teilen und den Projektverlauf zu begleiten.




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