Frankenübung 2014

Tauchtrupp aus Bayreuth bei Großübung im Einsatz
Mittwoch, 17. September 2014 um 00:00 Uhr
Unter erschwerten Bedingungen haben am Wochenende die beiden Katastrophenschutz-Wasserrettungszüge der BRK-Wasserwacht aus den Bezirksverbänden Ober- und Mittelfranken sowie Unterfranken geübt. Mit dabei auch die Ortsgruppe Bayreuth, die einen Tauchtrupp stellte.
 
Die schrecklichen Bilder der Hochwasserkatastrophe in Südost-Bayern sind noch allgegenwärtig. Tausende Hilfskräfte waren im Einsatz um Menschen und Sachwerte zu retten. Zurück kamen die Helfer mit den Bildern aus den Katastrophengebieten im Kopf aber auch mit Erfahrungen die Verbesserungspotential für solche Einsätze bargen. Diese Verbesserungsvorschläge wurden bei der Frankenübung 2014 eingearbeitet und trainiert. Ziel der zweitägigen Übung im unterfränkischen Sand am Main, die unter erschwerten Bedingungen zumeist in der Dunkelheit stattfand, waren die Abarbeitung von komplexen Szenarien. Dabei mussten unter anderem die Bootsführer präzise genau an nachgestellte Hausdächer steuern auf die sich „Flutopfer“ gerettet hatten. Insgesamt waren mehr als 300 Personen an der Übung am Main beteiligt. Die Wasserwacht-Ortsgruppe Bayreuth kam als Teil des Katastrophenschutz-Wasserrettungszuges Ober- und Mittelfranken zum Einsatz. Die Ortsgruppe stellt dabei einen von zwei Tauchtrupps eines Wasserrettungszuges, der insgesamt aus 28 Einsatzkräften besteht. Der Zug enthält überdies zwei Bootstrupps und einen Zugtrupp.


Gesund zurück von der Frankenübung (von links): Axel Hendlich, Roland Sertl, Florian Förster, Heiko Hendlich und Uwe Kasel


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