Bildquelle: ADAC
 

Blaulicht im Rückspiegel - Ihr richtiges Verhalten kann Leben retten!

Nach dem Eingang des Notrufes in der zuständigen Leitstelle alarmiert diese die nächsten, verfügbaren und geeigneten Einsatzkräfte mittels Funkalarmierung oder Telefon. In vielen Fällen bekommt die Bevölkerung hiervon gar nichts mit, da die sogenannte "stille Alarmierung" anders als die Sirenen gezielt nur die Einsatzkräfte erreicht, welche einen Funkmeldeempfänger mit sich führen. Plötzlich heult das Martinshorn, im Rückspiegel blitzt Blaulicht auf: Rettungskräfte im Einsatz versetzen auch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer in eine Ausnahmesituation. Rettungsfahrzeuge genießen Sonderrechte und haben Vorfahrt. Erst wenn die Einsatzkräfte mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle eilen wird plötzlich jeder Bürger Teil des individuellen Notfall- oder Unglücksgeschehens.

Jetzt heißt es richtig reagieren!

Das Unfallrisiko bei einer eiligen Fahrt mit sogenanntem Sondersignal ist acht Mal höher als bei einer normalen Autofahrt. Nur wenn Sie als Bürger bei einem mit Blaulicht und Martinshorn herannahenden Einsatzfahrzeug richtig reagieren, ist gewährleistet dass die Helfer rechtzeitig zum Einsatz kommen.

Um Verkehrsteilnehmern wichtige Verhaltenstipps zu geben, hat der ADAC gemeinsam mit der niedersächsischen Polizei, der Feuerwehr und der Landesverkehrswacht eine Broschüre mit dem Titel „Blaulicht und Martinshorn – was tun?“ herausgegeben. Sie verdeutlicht anhand von Piktogrammen das richtige Verhalten in den am häufigsten auftretenden Gefahrensituationen.

Das Faltblatt steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.


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